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Putins Krieg hat Krystynas großes Glück zertrümmert

Krystyna Volobuiera und Ehemann Sergey Volobuier führten ein glückliches, harmonisches Familienleben in der ostukrainischen Stadt Mariupol. Tochter Elina besuchte das Gymnasium und auf dem Sofa schnurrte Kater Stiven Kotlinger. Im Winter fuhren sie in den Skiurlaub, genossen ihr Leben. Doch von einen auf den anderen Moment zertrümmerte Wladimir Putin mit seinem brutalen Angrifskrieg ihr Glück!

Ukraine-Armbänder als Symbol für den ersehnten Frieden

Ein wenig Ablenkung vom Alltag, für ein paar Stunden einmal auf andere Gedanken kommen. Die Initiative "Stand with UA" hatte 100 vor Putins Krieg aus der Ukraine geflüchtete Frauen und Kinder aus Anlass des orthodoxen Osterfest in die Event-Location der Neuer Trabrennbahn eingeladen. Ein bunter Nachmittag mit köstlichen Speisen und viel Spass für die Kinder.

Flüchtlingskinder: Spannende Ablenkung auf dem Ponyhof

Ponys, Trecker, leuchtende Kinderaugen. 80 Kids aus der Ukraine erlebten einen ganz besonderen Tag bei Bauer Matthias Bongartz in Schwalmbach am Niederrhein. Der Landwirt hatte die 70 vor Putins Krieg geflüchteten Mütter und ihre Kinder auf seinen AB-Ponyhof eingeladen. Schöner und spannender kann Ablenkung vom traurigen, dramatischen Alltag in der Heimat nicht sein.

Ukraine-Krieg: Ihre Spenden sind lebensnotwendig!

Ein Krieg darf nie zum Alltag werden! Seit dem 25. März wütet Putins grausamer Angriffskrieg bereits in der Ukraine. Tausende sind gestorben: Frauen, Männer, Kinder. Millionen suchten ihr Heil in der Flucht! In den ersten Tagen und Wochen dominierten die Ereignisse in dem europäischen Land sämtliche Schlagzeilen. Mittlerweile schaffen es auch wieder andere Themen in die weltweiten Nachrichtensendungen. Alles andere als ein Zeichen von Entwarnung!

Ukrainisches Essen für Flüchtlinge: Ein Hauch von Heimat

​In ihrer Heimat fallen Bomben, kämpfen Ehemänner, Lebensgefährten, Väter und Freunde gegen einen grausamen, übermächtigen Gegner - gegen Putins Armee. Sie selbst befinden sich in Sicherheit. Doch in Gedanken sind die geflüchteten Frauen und Kinder bei ihren Lieben in der Ukraine. Yevgen und Irina Besedin, Gründer der Initiative "Stand With UA", und ihr Team haben jetzt für ein wenig Ablenkung gesorgt.

Yevgen Besedin: Hilfe für Ukrainer von der ersten Minute an

Kaum hatte der erste Panzer der Armee von Russlands Diktator Wladimir Putin die Grenze zur Ukraine gewaltsam passiert, glühten beim Wuppertaler Immobilienmakler Yevgen Besedin bereits die Telefondrähte. Der gebürtige Ukrainer schloß sich mit in Deutschland lebenden Landleuten kurz. Und in Windeseile war die Initiative "Stand With UA" gegründet. Erklärtes Ziel: Ukrainische Flüchtlinge zu retten und in Deutschland in Sicherheit zu bringen.

Kooperation mit Kin-Top e.V. wurde zum 25.03.2022 beendet

​Unsere Kooperation mit Kin-Top e.V. wurde zum 25.03.2022 beendet. Wir möchten uns für eine sehr tolle Zusammenarbeit bei Kin-Top e.V. bedanken! Seit über einem Monat dürften wir das Vereinskonto für die Sammlung der Spenden verwenden und konnten die Lagerräumlichkeiten des Vereins für die Hilfsgüter von Bürgerinnen und Bürgern für die Ukraine nutzen. Unser besonderer Dank geht an die Leiterin des Vereins Elina Chernova, die uns in allen möglichen Fragestellungen rundum unser gemeinsames Ziel: „Organisation der humanitären Hilfe in die Ukraine“ unterstützt hat. Gemeinsam mit dem Verein und durch das unglaubliche Engagement der Bürgerinnen  und Bürgern ist es uns gelungen die humanitäre Hilfe zentral zu sammeln und gezielt in die Städte in der Ukraine zu transportieren.

Geflüchtete auf Klostergut Jakobsberg untergebracht

Der Krieg in der Ukraine geht geht mit unvermindeteter Härte weiter, Millionen Menschen sind auf der Flucht, vor allem Frauen und Kinder. Auf dem Klostergut Jakobsberg haben nun 85 dieser Menschen eine vorläufige und sichere Bleibe gefunden. Möglich gemacht hat dies die Bürgerinitiative "Stand with UA"

Flucht aus der Ukraine: 90 Waisenkinder hier in Sicherheit

In der Ukraine wütet der Angriffskrieg von Wladimir Putin. Menschen bangen um ihr Leben. Viele Frauen flüchten in Panik mit ihren Kindern. Über 200 erschöpften Flüchtlinge wurden mit Bussen in Polen abgeholt und sind inzwischen auch in Wuppertal gelandet. Inzwischen sind auch 90 Waisenkinder nach einer wahren Odyssee endlich in Sicherheit und haben im Tal ein neues Zuhause gefunden.